Hubertus Fuchsjagd

Der Schießautomat „Hubertus Fuchsjagd“ (auch „Hubertus“) von der Leipziger Firma „Jentzsch & Meerz“ ist eine Weiterentwicklung des „St. Hubertus“-Jagdautomaten, welchen ab 1908 die „Reinhard Hoffmann Automatenfabrik“ herstellte.

Nach der Übernahme von Hoffmanns Fabrik im Jahr 1911 durch „Jentzsch & Meerz“ ging auch die Produktion dieses Automaten mit in die neue Firma über. Das spätere, hier vorgestellte Modell mit sichtbarer Geldauszahlung und vier Zielen kam etwa 1927 auf den Markt.

Nach dem Einwurf von 10 Pfennig drehte man die Kurbel bis zum Anschlag, worauf sich vier Ziele (Hornist, Jockey, Hund und Fuchs) in Bewegung setzten. Mit dem frontal angebrachten Abzugshebel musste man nun eines der vier Ziele in der Mitte treffen. Gelang dies, so zahlte der Automat abwechselnd 20,30,20 und 40 Pfennig aus.

Zusätzliche Information

Hersteller

Jahr

Spieltyp

Aufstellung

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