Erbü-Bahn

„Erbü-Bahn“ war ein Großautomat der Leipziger Firma „Erich Büttner“ um 1937. Dabei handelt es sich um eine Kopie des 1909 in den USA erfundenen „Skee-Ball“-Spiels.

Ziel war es nach dem Einwurf von 10 Pfennig, die Spielbälle in die mit bis zu 50 Punkten bezeichneten Gewinnlöcher zu schleudern. Ein Punktezähler auf der Rückwand zeigte das Ergebnis an.

Diese Automaten wurden auch von anderen Herstellern in Deutschland fabriziert. Die Version von „Jentzsch & Meerz“ nannte sich „IMO Rollux“.

Zusätzliche Information

Hersteller

Jahr

Spieltyp

Aufstellung

Fotos, Artikel, Anzeigen und Patente zu diesem Automaten

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