Patente und Gebrauchsmuster - diverse Hersteller

Hier finden Sie ausgewählte Gebrauchsmuster- und Patenteintragungen verschiedener Firmen auf dem Gebiet des Automatenbaus. Die Patente der Firmen „Jentzsch & Meerz" und „Reinhard Hoffmann Automatenfabrik" finden Sie unter „Jentzsch & Meerz" im Hauptmenü.
Sechsstellige Nummern stehen in der Regel für eine Gebrauchsmuster-Eintragung (D.R.G.M.); vierstellige oder fünfstellige Nummern für Patenteintragungen.

HINWEIS: Dieser Text ist ebenfalls noch eine „Baustelle" und wird regelmäßig aktualisiert und erweitert.

 

1903

Nr. Datum Eintragung Quelle
140 105 12. Dezember 1901 Selbstverkäufer mit einem durch Gewichts- oder Federwirkung aufwärts bewegten Warenstapel. Otto Jaeger, Philadelphia; Vertr.: M. Mintz, Pat.-Anw., Berlin W. 64. 12/12 01. Patentblatt 1903, S. 141
13171 12. Dezember 1901 Selbstkassierendes Tivolispiel mit einer durch Münzeinwurf freigegebenen Vorrichtung zum Fortschleudern der die Spielmarkenausgabe bewirkenden Spielkugel. - Henry J. G. Pessers, Joseph B, M. Pessers u. Louis Duvinage, Brüssel; Vertr.: B. Brockhues, Köln. 12/12 01. Patentblatt 1903, S. 167
 26072 30. Mai 1901 Selbstkassierendes Geschicklichkeitsspiel nach Art der Tivolispiele. - George Haudon, Islington, Engl.: Vertr.: Henry E. Schmidt, Pat.-Anw., Berlin N.W. 61. 30/5 01. Patentblatt 1903, S. 272
 23599 26. Juli 1902 Schießspiel, bei dem das Geschoß (Münze, Kugel odgl.) im Falle eines Treffschusses ein Signal zum Ertönen bringt. - Hugo Künzel, Köln a/Rh., Vorgebirgstr. 10. 26/7 02. Patentblatt 1903, S. 409
197 052 24. Februar 1903 Selbstkassierende Schleuderspielvorrichtung mit kistchenartigen Münzenfangbehältern. Wilhelm Riewe, Berlin, Diessenbachstr. 36. 24/2 03. Patentblatt 1903, S.  520
197 053 24. Februar 1903 Selbstkassierende Schleuderspielvorrichtung mit getrennt von der Münzführung unmittelbar an der Gehäusewand befestigten Schleuderhebellager und verdecktem Hebelschlitz. Wilhelm Riewe, Berlin, Diessenbachstr. 36. 24/2 03. Patentblatt 1903, S.  520 
202 499 2. Mai 1903 Elektrisier-Automat, bestehend aus einem Holzkasten mit Glastür, unter welcher sich nach Einwurf eines Geldstückes ein Induktions-Apparat in Betrieb setzt, dessen langsam selbsttätig zunehmender Induktionsstrom nach einer bestimmten Zeit automatisch wieder ausschaltet. Automat, Akt.-Ges., Berlin. 2/5 03. Patentblatt 1903, S.  906
204 940 7. Juli 1903 Schleuderspielapparat mit Ausgabevorrichtung für Marken, Münzen oder Waren, mit einer besonderen Ausgabevorrichtung für Postkarten. Carl Pickardt, Berlin, Markgrafenstr. 100. 7/7 03. Patentblatt 1903, S. 1062
205 109
147 672
15. Juni 1903 Selbstkassierendes Schießspiel mit einer eine größere Anzahl Ziele mit Auslösestiften für einen Gewinnstabgeber tragenden, beim Münzeinwurf sich drehenden Scheibe. Josef Fendt, München, Eintenbachstr. 11. 15 6 03. Patentblatt 1903, S. 1082
207 635 10. August 1903 Automat, bei welchem nach Einwurf eines Geldstückes durch die Drehung eines Schlüssels ein auf einer Walze angebrachter Orakelspruch sichtbar wird. Heinrich Arzberger, Köln-Lindenthal. 10/8 03. Patentblatt 1903, S. 1247
209 766 September 1903 Schleuderspielautomat, bei dem der Wurfgegenstand durch das Bein einer einen Fußballspieler darstellenden Figur aus der Einwurföffnung eines Automaten geschleudert wird. Karl Strauß, Wiesbaden, Webergasse 3 Patentblatt 1903, S. 1388
210 775 31. Juli 1903 Waren-Verkaufs- und Spiel-Automat in Form eines Pfefferkuchenhäuschens mit zwei Kinderfiguren, bei welchem bei Entnahme von Waren eine Tür sich öffnet, die Figur einer Frau sichtbar wird und eine Stimme ertönt. Otto Bocklitz, Berlin, Königstr. 34/36. 31/7 03. Patentblatt 1903, S. 1478

 

 

1904

Nr. Datum Eintragung Quelle
149 620 18. September 1902 Selbstverkäufer mit Warenausgabe durch ein von den eingeführten Münzen fortgeschaltetes Klinkenschaltwerk. - Deutsche Automaten-Gesellschaft Stollwerck & Co., Köln. 18/9 02. Patentblatt 1904, S. 111
218 576 26. November 1903 Illusions-Automat, bei welchem nach Einwurf eines Geldstückes ein Triebwerk ausgelöst wird, welches eine oder mehrere Figuren hebt und senkt, ohne die erforderlichen mechanischen Hilfmittel erkennen zu lassen. Horace Goldin, London; Vertr.: Bruno Scheidemann, Berlin, Turmstr. 29 26/11 03. Patentblatt 1904, S. 336

F. 6887
153 232

15. Juli 1902 Selbstkassierendes Spiel mit einer oder mehreren von den Spielern durch Blasen in Bewegung gesetzten Lauffiguren. - John Josep Walthamstow, Engl.; Vertr.: E. W. Hopkins u. K. Osius, Pat.-Anwälte, Berlin 15 7 02. Patentblatt 1904, S. 351
222 558 25. Januar 1904 Automat mit Lungenprüfer, in Verbindung mit Roulette und Würfelspiel, Vorrichtungen zum Prüfen der Gelenkigkeit der Hand mittels Kurbel und zum Erproben der Zugkraft des Mittelfingers, sowie Vorrichtung zum selbsttätigen Ausschenken eines Glases Kognak, Likör odgl. Harry Roth. Nürnberg, Weberspl.13. 25/1 04. Patentblatt 1904, S. 630

236 684

31. August 1904

Elektrischer Reklameapparat, bei welchem der Stromkreis durch ein hinein geworfenes Geldstück geschlossen wird, welches nach einem Druck auf einen Knopf in die Kassette fällt. Wilhelm Becker, Frankfurt a/M., Elbestr. 22. 32/8 04

Bemerkung: Gebrauchsmuster für den Automat „Fortuna"

Patentblatt 1904, S. 1536

239 622 8. November 1904 Elektrisier-Automat, bei welchem die Schaltung durch einen Auffangtrichter für das Geldstück, einen unter dem Trichter liegenden zweiteiligen, drehbaren Hebel und einen Scheichkontakt bewirkt wird. Fricke & Witte, Hamburg. 8/11 04. Patentblatt 1904, S. 1731
239 623 8. November 1904  Mit zwei Geldeinwürfen für verschiedene Stromstärken versehener Elektrisier-Automat. Fricke & Witte, Hamburg. 8/11 04. Patentblatt 1904, S. 1731 
       

 

 

 1905

Nr. Datum Eintragung Quelle
241 602 10. Dezember 1904 Kugelspielautomat mit Schneppern und pendelnder Sicherheitsvorrichtung. Edmund Bernhard Gerhard Voigt, Valentinskamp 47, Robert Jontos, Königstr. 36, u. Henry Droege, Steindamm 27, Hamburg. 10/12 04. Patentblatt 1905, S. 120
249 058 14. März 1905 Mit einem allseitig pendelnden Gewicht versehene Sperrung des Schleuderhebels beim Kippen des Münzenschleuderspieles. Fa Paul Gustav Wenzel, Dresden. 14/3 05. Patentblatt 1905, S. 590
249 059 14. März 1905  Durch ein seitwärts und ein vor- und rückwärts pendelndes Gewicht bewegte Sperrvorrichtung für den Münzenschacht bei Münzenschleuderspielen.  Fa Paul Gustav Wenzel, Dresden. 14/3 05. Patentblatt 1905, S. 590 
253 008 27. April 1905 Kugelschleuder-Automat mit selbsttätigem Trefferanzeiger. Jean Neukirchen, Köln, Machabaerstr. 64. 27/4 05. Patentblatt 1905, S. 862
253 598 8. April 1905 Münzschleuderspiel in Form eines Hammerschlag-Kraftmessers. Frau Maria Neukirchen, Köln, Machabaerstr. 64. 8/4 05. Patentblatt 1905, S. 862
       

 

 

  1906

Nr. Datum Eintragung Quelle
271 067 11. Januar 1906

Münzenschleuderspiel mit mehreren Fangtrichtern und einer beim Einfallen der Münze in einen bestimmten Trichter erscheinenden Figur. Leopold Hochstein, Mannheim, Rheindammstr. 50. 11/1 06.

Bemerkung: Gebrauchsmuster für den Automat „Wache raus!"

Patentblatt 1906, S. 359
271 265 27. Januar 1906

Schleifenartig gestaltete Geld-Einwurfrinne für Schleuderspiele. C. A. Lehmann, Leipzig, Sternwartenstr. 51 27.1.06

Bemerkung: Gebrauchsmuster für den Automat „Looping the Loop"

Patentblatt 1906, S. 259
273 059 23. Januar 1906 Schleuderspiel mit Preisabgabe, bei dem eine mit einem Hammer zuschlagende Figur die eingeworfene Münze hochschleudert. Gustav Ringelhan, Weißer Hirsch b/Dresden. 23/1 06. Patentblatt 1906, S. 518
274 628 6. Januar 1906 Wurfautomat mit in den Fallraum der Münze eingebautem Steg und zwei an diesen anschließenden Führungsrinnen, von denen die eine
eine Haltevorrichtung besitzt, die beim Auswerfen einer Münze aus der anderen durch diese selbst ausgelöst wird. Jacob Junk, Krefeld, Hochstr. 113. 6/1 06.
Patentblatt 1906, S. 646
276 042 6. März 1906 Kugelspielautomat, bei welchem die Kugel auf einer wellenförmigen Bahn entlang über eine Brücke zum Ziel geschleudert wird. Rudolf Krull, Hamburg, Brennerstr. 90. 6/3 06. Patentblatt 1906, S. 723
276 043 6. März 1906 Wurfautomat, bei welchem der Ausgabeschieber einer Münzauswerfrinne mit einer Durchbohrung unter der Mündung einer senkrechten Münzröhre steht und beim Auslösen einer Münze aus der Führungsrinne gleichzeitig eine solche aus der Münzröhre frei gibt. Jacob Junk, Krefeld, Hochstr. 113. 6/3 06. Patentblatt 1906, S. 723
276 290 13. März 1906 Schleuderspiel mit Münzeinwurf, bei welchem die Münze einen mit der Auflage des Wurfkörpers zusammenwirkenden Sperrhebels auslöst. Paul Förster, Berlin, Reichenbergerstr. 72a, und Emil Klinkow, Rixdorf, Pannierstr. 13. 13/3 06. Patentblatt 1906, S. 771
277 140 2. April 1906 Schleuderspiel mit drehbar an der mit Fangtellern besetzten Platte gehaltenen Schleuderfedern. Gustav Panster, Leipzig-Gohlis, Regienenstr. 1. 2/4 06. Patentblatt 1906, S. 832
277 468 7. April 1906 Mechanisches Rollspiel mit vorgeschriebener Gleitbahn für das zu schleudernde Geschoß (Geldstück), an einen bestimmten Punkt derselben sich anschließender Fallrinne für die Trefferstücke und mit durch deren Vermittlung betätigter Ausgabevorrichtung. Adolf Meinzer, Barmen, Mittelstr. 15. 7/4 06. Patentblatt 1906, S. 833
278 007 24. März 1906 Schleuderspiel für Münzen, bei welchem die Fangtrichter aus Figuren (menschlichen Köpfen) bestehen. Robert Jontos u. Henry Droege, Hamburg, Danzigerstr. 48. 24/3 06. Patentblatt 1906, S. 874
279 619 22. Januar 1906 Gewinnautomat mit über einem elektrischen Kontakt angeordneter als Ziel dienender kontinuierlich sich drehender Schlitzscheibe, vor welcher sich eine geneigte als Geldeinwurf dienende Laufrinne mündet. Harry Paul Schulze u. Johannes August Wilms, Lübeck, Beckergrube 57. 22/1 06. Patentblatt 1906, S. 1003
12529 31. Oktober 1905 Selbstkassierendes Kugelspiel mit einer durch Einwurf einer Münze ausgelösten und von Hand einzustellenden Vorrichtung zum Fördern der Kugeln aus dem Sammelbehälter nach der von Hand bewegbaren Spielplatte. - Max Alwert, Hamburg, Jenischstr. 29. 31/10 05. Patentblatt 1906, S. 1201
285 146 21. Juni 1906 Selbstkassierendes Schießspiel, bei welchem die eingeworfene Münze mittels eines federnden Hebels im Apparate senkrecht emporgeschleudert wird und die als Treffer in einem Nebenfach übergeführten Münzen durch einen Sperrhebel aufgehalten werden. Louis Bauer, Leipzig-Lindenau, Wettinerstr. 114. 21/6 06. Patentblatt 1906, S. 1350
285 147 21. Juni 1906 Selbstkassierendes Schießspiel, bei welchem die eingeworfene Münze mittels eines federnden Hebels im Apparate senkrecht emporgeschleudert wird, gekennzeichnet durch eine über der Ausmündung der seitlich begrenzten Flugbahn für die Münze beweglich angeordnete Zunge. Louis Bauer, Leipzig-Lindenau, Wettinerstr. 114. 21/6 06. Patentblatt 1906, S. 1350
294 493 8. November 1906

Schleuderautomat mit einstellbarer Laufrinne, bei welchem als Ziel eine oder mehrere Auffangrinnen mit aufsteigender Laufbahn angeordnet sind. Polter & Lehmann, Leipzig. 8/11 06.

Bemerkung: Gebrauchsmuster für den Automat „Looping the Loop"

Patentblatt 1906, S. 2085

 

 

1907

Nr. Datum Eintragung Quelle
295 243 10. November 1906 Kugelspiel-Automat, bei dem Figurenhalter an parallelen Armen gelenkig so angebracht sind, daß sie eine Gradlinien-Aufwärtsbewegung machen können. Richard Polter, Leipzig, Bauhofstr. 4. 10/11 06. Patentblatt 1907, S. 30
296 722 20. Dezember 1906 In einem Automaten befindliche Figur, welche sich durch richtigen Einwurf einer Münze aufrichtet und bei Auslösung niedergeklappt wird. Rudolf Krull, Thomas Gonsior u. Carl Eggers, Hamburg, Vogteiweg 1. 20/12 06. Patentblatt 1907, S. 184
296 834 17. November 1906 Etagen-Schleuderspielapparat mit als Automobil ausgebildeten Fangtrichtern und beim Einfallen der Münze wechselweise betätigter Tafel und Figur. Heino Hoffmann, Berlin, Caprivistr. 6. 17/11 06. Patentblatt 1907, S. 184
296 962 18. Dezember 1906 Geldeinwurf-Schleuderspiel, aus einem das eingeworfene Geldstück in einem Trichter aufnehmenden federnden Schleuderhebel und mehreren nebeneinander angeordneten Schilderhäusern, deren vorderstes durch das richtig geschleuderte Geldstück auslösbare Figuren birgt. Otto Blume, Arnstadt i/Th. 18/12 06. Patentblatt 1907, S. 184
297 846 13. November 1906 Selbstkassierendes Geschicklichkeitsspiel mit geschlitztem Umlaufkörper als Ziel für die eingeworfene Münze, dessen Tellerrand mit Schlitzen versehen und zu der Achse in einem Winkel von 60° steht. Franz Wilhelm, Lübeck, Mengstr. 68. 13/11 06. Patentblatt 1907, S. 263
297 958 15. November 1906 Selbstkassierendes Geschicklichkeitsspiel mit einer mit einem der Größe der eingeworfenen Münze entsprechenden Schlitz versehenen Wand als Ziel für dieselbe und einem mit Flügeln und Einschnitten versehenen Leitrad. Theodor Aug. Joh. Baumann, Hamburg, Borgfelder Allee 2. 15/11 06. Patentblatt 1907, S. 263
304 197 27. Februar 1907 Geschicklichkeits-Automat mit pendelndem Ziel, elektrisch angetrieben. Hugo Radtke, Lübeck, Geverdestr. 38. 27. 2. 07. Patentblatt 1907, S. 745
304 209 6. März 1907 Spielapparat mit bewegbarem Einwurfskanal und verstellbarem, das Geldstück leitendem, mit Stiften versehenem Schieber. Paul Braun, Berlin, Neue Roßstr. 9  6.3.07. Patentblatt 1907, S. 745
304 215 15. März 1907 Geschicklichkeitsspiel mit den auszulösenden Gewinn tragender, durch ein Uhrwerk betätigter Scheibe. A. Zimmermann, Boxhagen-Rummelsburg, Grossenerstr. 20, u. W. Salzwedel, Berlin, Caprivistr. 18.  15. 3. 07. Patentblatt 1907, S. 745
304 369 6. März 1907 Schießspiel-Automat mit selbsttätiger Gewinnausgabe, bei welchem die in das Ziel gelangte Münze auf einen doppelarmigen Hebel auftrifft. Sühring & Fischer, Berlin 6. 3. 07. Patentblatt 1907, S. 745
25980 19. Juli 1906 Selbstkassierendes Schleuderspiel mit motorisch angetriebenem geschlitzten Umlaufsziel und Gewinnabgabeeinrichtung. - William Schulze, Hamburg, Heinestr. 23.  19/7 06. Patentblatt 1907, S. 495
304 861 22. Februar 1907 Selbstkassierendes Schleuderspiel mit einer den Vordergrund einer Landschaft bildenden Brücke als Fangtrichter und einem bei der Gewinnmarkenabgabe erhellten Leuchtturm. Gustav Samuelsohn u. Hans Ließ, Berlin, Zionskirchplatz 15. 22. 2. 07. Patentblatt 1907, S. 787
304 984 26. Februar 1907 Spielautomat, bei welchem eine eingeworfene Münze durch eine von dem Spielenden zu bedienende Vorrichtung hochgeschleudert wird und in verschieden bewertete Kanäle fällt. Heinrich Zengerling, Bochum, Hofstedter Str. 25.  26 2. 07.  
309 311 3. Mai 1907 Selbstkassierender Geschicklichkeitsapparat, gekennzeichnet durch ein in einem durchsichtigem Gehäuse angeordnetes Geldfangkästchen, welches mittels einer federnd beweglichen Stange und eines in einem Dreieck geführten Handhebels in der Ebene gedreht und in senkrechter Richtung aufwärts und abwärts bewegt werden hann. Gustav Hensch, leipzig, Läßnigerstr. 48. 3. 5. 07 Patentblatt 1907, S. 1063
313 435 10. Juni 1907 Münzen-Schleuderspiel mit doppelt wirkendem Schalthebel, welcher durch starre Verbindung mit der Wippe von der abrollenden Münze gleichzeitig mit letzterer beeinflußt wird. Heinrich Engels, Koppenstr. 93, u. Richard Torgow, Langestr. 78, Berlin. 10.6.07. Patentblatt 1907, S. 1362
313 468 5. Juli 1907 Mit drehbarem Rollkörperhalter und Rollbahn versehener Geschicklichkeitsprüfer. Willy Förkel, Leipzig-Volkmarsdorf, Wilhelmstr. 4. 5. 7. 07. Patentblatt 1907, S. 1362
189 225 1. August 1906 Gruppengeschicklichkeitsspiel, bestehend aus einer Gruppe mehrerer durch je eine Münze auslösbarer Schleuderspiele. Maschinenfabrik Elisabeth Tellschow, Berlin. 1. 8. 06. Patentblatt 1907, S. 1375
314 147 2. Juli 1907 Selbstkassierendes Schleuderspiel mit motorisch angetriebenem, horizontal gelagertem und mit Schlitzen versehenem Umlaufziel. Friedrich Thilo Röhlig. Hamburg, Brandstwiete 13. 2. 7. 07. Patentblatt 1907, S. 1397
316 147 22. Juli 1907 Spiel-Automat, bei dem nach Einführen einer Münze eine mehrmalige Kugelzuführung eintritt und die Anbringung einer Rotationsscheibe das Einstellen verschieden großer Zielöfnnungen gestattet. Contantin Haas, Lützowstr. 19 u. Wilhelm Schäfer, Gabelsbergerstr. 23, Köln. 22.7. 07. Patentblatt 1907, S. 1560
316 172 12. August 1907 Kugelspielautomat, dessen Zielkammern einen gemeinschaftlich ausrückbaren Boden haben. Hans Kleinschmidt, Hamburg, Barmbeckerstraße 28. 12. 8. 07. Patentblatt 1907, S. 1560
316 543 13. August 1907 Selbstkassierender Geschicklichkeitsapparat nach Gebrauchsmuster 309 311, dadurch gekennzeichnet, daß die das Münzfangkästchen tragende Stange durch die Deckplatte des oberen gehäuses hindurchgeführt ist und mit einer an ihrem Fußende angebrachten Schneide in eine Dreieckführung eingreift. Gustav Hensch, Leipzig, Lößnigerstr. 48.   13. 8. 07 Patentblatt 1907, S. 1601
316 525 3. August 1907 Geschicklichkeitsspiel mit in den die verspielten Münzen aufnehmenden Kanal gelegtem durch die eingeworfene Münze auszulösenden Sperrhebel. Richard Krüger, Mariannenstr. 15, u. Bernhard Reich, Forsterstr. 45, Berlin. 3. 8. 07. Patentblatt 1907, S. 1608
316 632 21. August 1907 Geschicklichkeitsspiel, bestehend aus einem Gehäuse mit darin angeordneter, an einen Einwurfkanal angeschlossener, den Einwurfsgegenstand nach unten leitender Führungsbahn, unter welch letzterer ein zur Beeinflussung des herabfallenden Gegenstands dienender federnder Schnepper angeordnet ist. Richard Polter, Leipzig, Glockenstr. 11. 21. 8. 07. Patentblatt 1907, S. 1608
317 706 26. August 1907 Geschicklichkeitsapparat, bei welchem unterhalb der das freie Fallen der eingeworfenen Geldstücke hemmenden Stifte Fangrinnen angeordnet sind, in welche die als Treffer durch den Apparat hindurchgehenden Geldstücke hineinfallen und darin so lange stehen bleiben, bis die die untere Öffnung der Rinnen verschließende Sperrvorrichtung ausgelöst wird. Karl Franke, Leipzig, Südstraße 21. 26 8. 07. Patentblatt 1907, S. 1687
318 780 9. September 1907 Münz-Schleuderspiel mit spiralförmig gewundener Schleuderbahn. Paul Schütte, Berlin, Veteranenstr. 10.  9. 9. 07. Patentblatt 1907, S. 1730
320 695 25. September 1907 Unterhaltungs-Spiel-Automat, bei welchem die in einen gabelförmigen Hebel fallende Einwurfsmünze durch Fingerdruck gegen ein Segment gedrückt wird, welch letzteres den eine mit Zahlen odgl. versehene Scheibe in Rotation versetzenden Mechanismus in Bewegung setzt. Wilhelm Beck Christensen, Hamburg, Peterstr. 14.  25. 9. 07. Patentblatt 1907, S. 1875
321 052 4. Oktober 1907 Geschicklichkeitsspiel mit schlangenlinienförmiger Führungsbahn, in welche bewegliche Fangrinnen abdeckende Teile eingeschaltet sind, die sich mittels eines Mechanismus so verschieben lassen, daß die Fangrinnen freigelegt werden. Richard Polter, Leipzig, Bauhofstr. 4.  4. 10. 07. Patentblatt 1907, S. 1875

 

 

1908

Nr. Datum Eintragung Quelle
333 825 12. Februar 1908

Schleuderautomat mit bewegten Figuren, bei welchem bei einem Treffer eine mechanische Vorrichtung ausgelöst wird, die eine bewegte Figur auf eine zweite bewegte Figur aufspringen läßt. Richard Polter, Leipzig, Glockenstraße 11. 18. 2. 08.

 Gebrauchsmuster für den Automaten „Jockey"

Patentblatt 1908, S. 579
Zum Seitenanfang